Mittwoch, 20. Februar 2008

Another media crush

Endlich die Wahrheit über the town that dare not speak its name (south of the border).
http://www.watchberlin.de/watchberlin/#watchberlin-content-1567-2-V

Kommentare:

factory girl hat gesagt…

Schöner Alexa-Diss!

Dieses Center wird Berlin genausowenig verändern wie es das Ringcenter, das Gesundbrunnencenter und die ganzen Arcaden getan haben... das sind ganz unterschiedliche Bewegungen.
Die kleinen Kiezshops werden immer mehr ... gut zu beobachten in meiner Straße. Berlin is ja keine Provinzstadt... in der sich die Einwohner dann lieber nur noch außerhalb der Stadt auf einem Feld beim Center mit dem grünen Baum treffen und die Innenstädte somit ausbluten.

Außerdem belebt es eine Ecke von Berlin, die nach der Wende plötzlich tot war... und ja das finde ich super!

Was er zu Wowi sagt, stimmt leider irgendwie. Nur nett sein reicht dann auch nicht... man müsste auch mal was von Substanz sagen. And I say that, even though I adore him...

la bonette hat gesagt…

Ich finde das Alexa jetzt nicht so dolle, z.B. jibbet nicht mal ein anständiges Schuhgeschäft. Auch wüsste ich nicht, dass jemand ins Alexa fährt um gemüse oder Zigaretten zu kaufen, dazu brauchts schon noch die "kleinen Geschäfte". Ich verehre Herrn Martenstein aber trotzdem immens, auch und vor allem wegen seines "München ist die langweiligste Stadt Deutschlands!"- rant. Für Stadtteilentwicklungsdiskussionen ist hier übrigens die Andere zuständig, das ist doch ihr Spaßstudium in Brandenburg, was ihr jetzt die DJ Holtzbrinck- Stelle verschafft hat *jubelt*.

die andere hat gesagt…

I am shocked and appalled, dass Du offensichtlich das Thema meines Fakestudiums besser beherrscht als ich. Unvergessen der Augenblick, als ich telefonisch einige Dinge im Immaamt abklären wollte und auf die freundliche Nachfrage, was ich denn studieren wolle, nur betreten zu schweigen wusste.
Zum Thema Alexa möchte ich noch hinzufügen, dass man vom Alex aus im Abstand von 20 Metern zwei Ampeln zwecks Zugangs errichtet hat; soetwas schafft man sonst nur in Söst, wo man letztens auf einer Strecke von 200 Metern zwei Ampeln, zwei Zebrastreifen und einen Kreisverkehr errichtet hat.